IT-Dienstleistungen
Der IT-Checkup: Was in zwei Stunden über Ihre IT herauskommt
„Und was wollen Sie dafür?“ ist die häufigste Frage zum IT-Checkup. Berechtigt. Deshalb hier der ganze Ablauf, bevor Sie anrufen.
Was wir mitbringen, was Sie bereithalten
Wir bringen Messtechnik, einen Laptop und Zeit mit. Von Ihnen brauchen wir jemanden, der weiß, wie bei Ihnen gearbeitet wird — das muss niemand aus der IT sein, im Gegenteil. Wenn vorhanden: Zugang zum Serverraum, eine Liste der wichtigsten Anwendungen und die Zugangsdaten zur Firewall. Wenn nichts davon vorhanden ist, ist das auch eine Erkenntnis.
Was wir uns ansehen
- Netzwerk und Verkabelung: Zustand, Kapazität, Beschriftung, Funkabdeckung. Ein Blick ins Patchfeld sagt oft mehr als eine Stunde Gespräch.
- Server und Dienste: Auslastung, Alter, Wartungsstand, Abhängigkeiten zwischen Systemen.
- Sicherheit: Firewall-Regeln, Netztrennung, Zugriffsrechte, Updatestand.
- Backup: was gesichert wird, wohin — und wann zuletzt etwas zurückgespielt wurde.
- Arbeitsplätze: Geräte, Verwaltung, Verschlüsselung, Lizenzen.
Dazu kommt der Teil, der sich nicht messen lässt: Wo verlieren Ihre Leute im Alltag Zeit? Das erfährt man nur, indem man fragt.
Was im Befund steht
Sie bekommen ein schriftliches Dokument, keine Präsentation. Darin steht, was wir gefunden haben und was es im Alltag bedeutet — in normaler Sprache. Die Punkte sind nach Dringlichkeit sortiert: was sofort gehandelt gehört, was in den nächsten Monaten ansteht und was Sie getrost lassen können.
Zu jeder Maßnahme steht ein konkreter Preis. Keine Pauschalen, keine „ab“-Angaben. Sie entscheiden Punkt für Punkt, was gemacht wird — auch gar nichts ist eine mögliche Antwort.
Was es kostet und warum nichts
Der Checkup ist unverbindlich und kostenlos. Der Grund ist weniger edel, als er klingt: Wir wollen vorher wissen, worauf wir uns einlassen. Ein Angebot ohne Bestandsaufnahme ist geraten, und geratene Angebote enden für beide Seiten schlecht.
Dafür nehmen wir in Kauf, dass ein Teil der Checkups zu keinem Auftrag führt. Den Befund bekommen Sie trotzdem — auch wenn Sie ihn anschließend Ihrem bisherigen Dienstleister auf den Tisch legen. Das ist uns lieber als ein Kunde, der sich falsch entschieden hat.
Was danach passiert
Nichts, was Sie nicht wollen. Wir melden uns einmal, um zu fragen, ob der Befund verständlich war und ob es Rückfragen gibt. Wenn Sie etwas umgesetzt haben wollen, machen wir ein Angebot. Wenn nicht, war es das — ohne Nachfassschleifen.
Dass aus einem Checkup zunächst nichts wird und sich jemand erst Monate später meldet, wenn ein Punkt aus dem Befund akut wird, ist bei uns ein normaler Verlauf. Auch das ist in Ordnung.
Fragen dazu? Wir beantworten sie lieber am Telefon als in den Kommentaren — Sie bekommen jemanden, der die Anlagen selbst baut.
Oder schreiben Sie an [email protected].
Reden wir über
Ihre IT.
Ein Gespräch, unverbindlich. Danach wissen Sie mehr über Ihre eigene IT als vorher — versprochen.